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Dass die Natur in ihrer Evolutionsgeschichte so einiges an Sonderbarem hervorgebracht hat, mag den interessierten Bürger kaum mehr erstaunen. Und doch: blickt man genauer hin, so stösst man immer wieder auf Abgefahrenes sondergleichen. Neulich geschehen, wenn auch komplett zufällig. Ich wette, die geschätzte Leser_in errät...

Weshalb nennt man das Dorf Wattenwil eigentlich auch "Wattenpfupf"? Günter Struchen wollte diese eminent sinnschwangere Frage ein für alle Male klären. Doch die höchste Stelle in der Gemeinde stellte sich ahnungslos. Somit bleibt diese Frage, unmittelbar nach der Frage nach dem Sinn des Lebens, die...

In einem Brief richtet sich Günter Struchen an Reto Nause, den Vorsteher der Sicherheitsdirektion Bern, und befragt ihn dazu, ob es moralisch verwerflich sei, wenn man Hooligans niederstrecke....

Eine Zeit lang war Günter Struchen als Privatdetektiv tätig und spezialisiert auf historische Kriminalfälle im britischen Hochadel. Einer der brisantesten Fälle drehte sich um den englischen Adelsmann und Gelehrten Lord James Gerrard Cardiff alias Pädo-Geri. Briefwechsel mit dem Staatsarchiv des Kantons Bern. ...

Mit Entsetzen vernimmt Günter der Presse, dass man in einem fernen Land namens Peru nicht nur zum Zmittag, sondern öppen die auch zwischendurch frittierte Meersöilis verspeise. Der diplomierte Meeresbiologe lässt seiner Wut freien Lauf und beauftragt den Staatsschreiber mit dem Auftrag, diesbzüglich bei der peruanischen...

Günter Struchen fragt sich, ob es wohl schon mal vorgekömmt sei, dass der Chef der Berner Unfallversicherung in der Dusche auf einer Seife ausrütschte, was ja einem veienchli ironischer Vorfall gleichkäme. Er stellt die Frage gleich dem Betroffenen höchstpersönlich,...

Während der Sommerferien ritt Günter auf seinem Pony "Cinderella II" von Adelboden nach Pontresina retour. Kurz nachdem die beiden den Kanton Graubündens betreten hatte, hielten sie an einem Strassenrand an. Günter reckte seine müden Glieder und Cinderella II deckte derweil einen Radarkasten mit Pferdeäpfeln ein....

Die Struchen Stats GmbH erfindet zum 194. Todestag von Napoleon Bonaparte eine Statistik bezüglich Berner Harfenspieler und Wellensittichzüchter und Struchen diskutiert diese höchstpersönlich mit einem Fachkollegen von den Statistikdiensten der Stadt Bern. Es entsteht eine sehr denkwürdige, aber nicht minder erfreuliche Korrespondenz. ...

Jeden Freitag, wenn Günter Struchen früh am Morgen von der Wirtschaft nach hause schwankt, stolperet er über denselben waggeligen Bordstein am Brucheggweg in Steffisburg. Da die Kopflandungen jeweils veienchli schmerzhafte Konsequenzen zur Folge haben, wendet sich der Meeresbiologe schriftlich an das Tiefbauamt, mit der bitte,...

Neulich beim Umenschlendern im Park, fragte Bönzli Fredu aus Tägertschi den Günter, ob man im Prinzip im Weltall ein Kerzli anzuzünden vermöchte. Weil Meeresbiologe und nicht Astronaut, wendet sich Struchen mit dieser Frage an das zuständige eidgenössische Departement....